Magnetfeldtherapie

„Magnetische Energie ist die elementare Energie
         von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“

Werner Heisenberg (Physiker, ( 1901 – 1976 )

Aufgrund der hervorragenden therapeutischen Erfolge wird die Magnetfeldtherapie (PMFT) vermehrt als alternative Heilmethode in der Veterinärmedizin gezählt und durch ihr breites Wirkspektrum vielfältig angewendet. Besonderen Nutzen findet die Magnetfeldtherapie durch Rehabilitation, Unterstützung zum Training und Wettkampf in den Bereichen des Pferdesportes.

Alle Lebensvorgänge, besonders der Stoffwechsel der Zellen, basieren auf elektromagnetischer Energie. Die Magnetfeldtherapie hat Tradition und wurde bereits vor mehreren Tausend Jahren als Heilmethode angewandt. Als Begründer der neuzeitlichen Magnetfeldtherapie gilt Paracelsus (1493-1541).
Er schrieb dem Magneten zu, die Lebenskraft wieder aufzuladen und behandelte
bereits unterschiedliche Krankheiten mit Magneten. Heut zu Tage wird die
Magnetfeldtherapie in der Veterinärmedizin genauso häufig angewendet
wie in der Humanmedizin.

Wir verlangen unseren Pferden ein großes Maß an Leistungen ab; damit sind nicht
nur die Turnierpferde, sondern auch die Freizeitpferde gemeint, die einen mehr-
stündigen Ausritt problemlos bewältigen sollen. Um diesen Belastungen
standzuhalten, muss der Organismus des Pferdes optimal funktionieren.

Hierbei unterstützt die Magnetfeldtherapie, indem sie:

Die Magnetfeldtherapie kann
vielseitig angewendet werden bei:

Zudem hat die Magnetfeldtherapie die Eigenschaft beruhigend auf nervöse, ängstliche und unsichere Pferde zu wirken. Von dieser Eigenschaft hat man großen Nutzen, bei Jungtieren, die gerade angeritten werden sollen oder aber auch bei Pferden, die sich schlecht verladen und transportieren lassen. Nicht angewendet werden darf die Magnetfeldtherapie bei Erkrankungen die eine gesteigerte Zellaktivität aufweisen: